Schulkinder

ABC rund um Schulkinder

Hier finden Sie alles Wissenswerte rund um Kinder im Schulalter. Ist das von Ihnen gesuchte Thema nicht aufgeführt oder benötigen Sie weitere Auskünfte? Die Schulverwaltung versucht gerne, Ihnen weiter zu helfen.  

A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z  

A

Absenzen

Die Eltern sind gesetzlich für den regelmässigen Schulbesuch ihrer schulpflichtigen Kinder verantwortlich und haben jedes Wegbleiben vom Unterricht, auch von fakultativen Stunden und Schulveranstaltungen, gegenüber der Lehrperson zu begründen.

Audiopädagogische Angebote

Audiopädagogische Angebote der Volksschule richten sich an Kinder und Jugendliche mit einer Hörbeeinträchtigung während der obligatorischen Schulpflicht. Der Hörverlust ist durch ein fachärztliches Gutachten belegt und berechtigt in der Regel zu IV-finanzierten Hilfsmitteln.

Aufgaben

siehe Hausaufgaben

Aufgabenstunde

Ziel der Aufgabenstunde ist es, den Kindern in Kleingruppen zu ermöglichen, ihre Schulaufgaben regelmässig in geordnetem Rahmen und unter Aufsicht zu erledigen. Die Aufgabenhilfe soll bei den Schülern und Schülerinnen die Fähigkeit zur selbstständigen Erledigung der Hausaufgaben fördern. Anhand des Aufgabenheftes überprüfen die Betreuer oder Betreuerinnen dies jedes Mal und stehen dem Kind auch für Fragen zur Verfügung.
Aufgabenhilfe ist kein Stützunterricht und wird nicht eingesetzt, um einem Kind das Erreichen einer höheren Schulstufe zu ermöglichen.
Die Koordination erfolgt über die Lehrperson. Das Angebot ist für die Eltern kostenlos. Die Anmeldung verpflichtet zum Besuch.

Aufnahmeprüfungsvorbereitung Gymnasium

siehe Gymnasium, Aufnahmeprüfungsvorbereitung

Auskünfte

Wir bitten Sie, sich in allen Fragen, welche Ihr Kind und die Schule betreffen, zunächst an die Klassenlehrperson(-en) zu wenden. Um Unterrichtsstörungen zu vermeiden, bitten wir Sie, telefonische Anfragen oder Mitteilungen vor oder nach dem Unterricht zu machen.
Ausserdem steht Ihnen die Schulleitung als nächste Instanz zur Verfügung. Sollten auch die Gespräche mit der Schulleitung nicht zu einer Lösung führen, wird der Geschäftsleiter Schule beigezogen.
Für administrative Fragen wenden Sie sich bitte an die Schulverwaltung.

B

Begabtenförderung und Begabungsförderung

Von besonderer Begabung wird gesprochen, wenn Schülerinnen und Schüler in einem oder mehreren Entwicklungsbereichen ihrer Altersgruppe deutlich voraus sind. Diese Kinder werden gemäss dem Sonderpädagogischen Konzept zusätzlich gefördert. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrperson.

Behandlungskosten Zahnarzt

siehe Gesundheit/Sozialbeiträge

Berufsvorbereitungsjahr

Gemäss Berufsbildungsgesetz vom 1. Januar 2004, § 12, und Einführungsgesetz zum Berufsbildungsgesetz vom 1. Januar 2009, § 5 und § 6, besteht für die Gemeinden eine Angebotspflicht für Berufsvorbereitungsjahre. Die Gemeinden können die Führung der Berufsvorbereitungsjahre vertraglich an einen kantonal anerkannten Anbieter ihrer Wahl übertragen.
An der Sitzung vom 16. Juni 2009 hat die Schulpflege Maur die Führung der Berufsvorbereitungsjahre an die Berufswahlschule Uster (BWS) und die Weiterbildungs- und Berufswahlschule Küsnacht (WBK) übertragen. 
Um für das 10. Schuljahr zugelassen zu werden, müssen Schülerinnen und Schüler gemäss der Verordnung über die Zulassung zu den Berufsvorbereitungsjahren 2011/2012 und 2012/2013 vom 27. April 2009 beim Übertritt in das Berufsvorbereitungsjahr die obligatorische Schulpflicht erfüllt und das 15. Altersjahr vollendet haben. Sie dürfen nicht älter als 17 Jahre sein.
Das Schulgeld wird bis auf den Elternbeitrag von Fr. 2'500.-- von der Schule Maur übernommen. Wird das Berufsvorbereitungsjahr vorzeitig abgebrochen, kann der Schulbeitrag ganz oder teilweise von den Eltern zurückgefordert werden.

Betreuung

siehe Schulergänzende Betreuung

Bezirksrat

Der Bezirksrat Uster ist Rekursinstanz für Entscheide der Schulpflege Maur. Er wird vom Volk gewählt. 

Bibliothek

Die Gemeinde- und Schulbibliotheken bietet eine Fülle von Sachbüchern und Belletristik für alle Geschmäcker - von Krimis über Liebesgeschichten bis hin zu Comics und Bilderbüchern findet man eine reiche Auswahl.

Blockzeiten

Während den Blockzeiten besuchen alle Schülerinnen und Schüler auf allen Stufen die Schule. Die Blockzeiten: Montag bis Freitag, 08.20 - 12.00 Uhr.

Brückenangebot

siehe Berufsvorbereitungsjahr

C

   

D

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Der Unterricht in Deutsch als Zweitsprache ist ein Zusatzunterricht in Kleingruppen mit dem Ziel, fremdsprachige Schüler in der deutschen Sprache und in ihrem Integrationsprozess entsprechend ihrem Leistungsvermögen zu fördern. Er soll ihnen den Anschluss an die ihnen entsprechende Regelklasse gewährleisten.

Dispensation

Wiederkehrende Dispensationen in einzelnen Fächern kann die Schulleitung bewilligen, wenn zwingende Gründe vorliegen. Ausserdem können Kinder an bestimmten religiösen Festtagen ihrer Konfession vom Unterricht dispensiert werden.

E

Einstufung in die Sekundarstufe

Die Schule Maur führt auf der Sekundarstufe die drei Abteilungen A, B und C (A ist die anspruchsvollste). Der Übertritt von der Primarstufe in die Sekundarstufe und die damit verbundene Zuteilung zu einer der Abteilungen erfolgt aufgrund einer Gesamtbeurteilung und eines Entscheids anlässlich eines Gesprächs zwischen der Klassenlehrperson der Primarstufe und mindestens einem Elternteil. Während allen drei Schuljahren an der Sekundarstufe gibt es Umstufungstermine, an welchen die Eltern und die Lehrpersonen die Möglichkeit haben, eine Umstufung in der Abteilung oder in einer Anforderungsstufe zu beantragen. Eine Wiederholung der gleichen Klasse ist grundsätzlich nicht vorgesehen.

Elternbesuchsmorgen

Unsere Schulen bieten Besuchsmorgen an. Der Unterricht findet nach Stundenplan statt. Die Daten finden Sie in der Elterninformation und im Veranstaltungskalender. Individuelle Schulbesuche sind nach Absprache mit den Lehrpersonen möglich.

Eltern und Schule

Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule wurde in den letzten Jahren immer wichtiger und ist für eine erfolgreiche Schullaufbahn der Kinder notwendiger denn je. In den Bereichen Hausaufgaben, Gesundheitsprävention oder auch bei der Elternmitwirkung kann die Schule ihren Auftrag nur wahrnehmen, wenn auch die Eltern ihren erzieherischen Verpflichtungen nachkommen. Besonders auch an Elternabenden kann diese Zusammenarbeit gefördert werden, da hier Kontakte geknüpft und Informationen ausgetauscht werden können. Die Teilnahme mindestens eines Elternteils oder Erziehungsberechtigten wird erwartet.
Die wichtigste Ansprechperson der Eltern ist die Klassenlehrperson. Wünsche, Reklamationen oder Anregungen können aber auch bei der Schulleitung, beim Geschäftsleiter Schule oder bei der Schulverwaltung angebracht werden, die das Anliegen entsprechend weiterleiten werden.   

Elternrat

Informationen zur Elternmitwirkung finden Sie hier.

F

Familienergänzende Betreuung 

Informationen zur familienergänzenden Betreuung finden Sie hier.

Ferienplan mit Jokertagereglement

Ferienplan & Jokertagereglement

Fortbildungskommission

Informationen zur Fortbildungskommission finden Sie hier.

Freizeitkurse Maur

Das Programm der Freizeitkurse Maur sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Frühzeitige Einschulung

Ab Schuljahr 2008/2009 gilt die Schulpflicht für alle Kinder, welche bis zum 30. April das vierte Altersjahr vollenden, auf Beginn des nächsten Schuljahres (Volksschulgesetz §3 Abschnitt 2).
Sofern der Entwicklungsstand des Kindes es als angezeigt erscheinen lässt, kann die Schulpflege den vorzeitigen Eintritt in die Kindergartenstufe auf Beginn des nächsten Schuljahres bewilligen, wenn das Kind bis zum 31. Juli das vierte Altersjahr vollendet hat.
Noch jüngeren Kindern ist der vorzeitige Eintritt in den Kindergarten nicht möglich. Eine vorzeitige Einschulung im Laufe des Schuljahres ist ebenfalls nicht möglich.
Zum Fällen eines Entscheides muss der Schulpflege neben dem schriftlichen Gesuch der Eltern ein Abklärungsbericht des Schulpsychologischen Dienstes Maur vorliegen. 

G

Gesetzliche Grundlagen

Die meisten gesetzlichen Grundlagen für den Schulbetrieb können aus den folgenden Gesetzen / Verordnungen abgeleitet werden:

Gymnasium, Aufnahmeprüfungsvorbereitung

H

Haftpflichtversicherung

siehe Versicherungen

Handarbeitsunterricht

Drei verschiedene Richtungen verfolgt unser Unterricht:
- Die handwerkliche Richtung vermittelt entsprechende Kenntnisse und Fertigkeiten.
- Die kunstpädagogische Richtung fördert die bildnerische Kreativität und Erlebnisfähigkeit.
- Die technische Richtung fördert die Kreativität; die Schülerinnen und Schüler werden dabei zu "Forschern".
Neben der Selbstentfaltung soll das verantwortugnsbewusste Verhalten gegenüber Mitmenschen und ihrer Umwelt gefördert werden. Im Zentrum des Handarbeitsunterrichts steht die Selbsttätigkeit. Das Zusammenwirken von Denken und Handeln wird gefördert.

Hausaufgaben

Die Hausaufgaben sind ein Mittel, bei den Schülerinnen und Schülern das Pflichtgefühl, selbständiges Arbeiten und den Sinn für Verantwortung zu fördern. Sie dienen der Festigung, Vertiefung oder Anwendung des in der Schule Erlernten. Beim Erteilen von Hausaufgaben muss das Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schülern berücksichtigt werden. Die Aufgaben sollten ohne Hilfe der Eltern lösbar sein. Vom Vormittag auf den Nachmittag, vom Vortag eines Sonn- oder Feiertages auf den nächsten Schultag sowie über die Ferien werden in der Regel keine Hausaufgaben erteilt.
Sollte ein Kind unter den Hausaufgaben leiden, ist mit der Klassenlehrperson Kontakt aufzunehmen. 

Hausaufgabenstunden

siehe Aufgabenstunde

Hauswirtschaftliche Fortbildungskurse

Das Programm der Freizeitkurse Maur sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Hauswirtschaftsunterricht

Der Unterricht in Haushaltskunde setzt sich zum Ziel, Interesse und Freude für Bedeutung und Aufgaben des Haushalts zu wecken und ihn als wichtigen Teilbereich des Lebens zu erkennen. Das Fach Haushaltskunde setzt sich aus verschiedenen Teilbereichen zusammen: dem Kochen, der Ernährungslehre, der Nahrungsmittellehre, der Tischkultur sowie der Kleider- und Pflanzenpflege.
Kommunikation, Zusammenarbeit und Rücksichtnahme können bei praxisbezogenem Handeln, wie z.B. dem Kochen, geübt werden.

HSK Kurse

siehe Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur

I

Impfungen

Integrative Förderung (IF)

Das Angebot unterstützt und ergänzt die Arbeit der Lehrpersonen bei der Schulung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen. Die Förderung erfolgt durch schulische Heilpädagogen. Die Förderung kann auch gruppenweise oder einzeln erfolgen.

Integrative Sonderschulung

Die neuen sonderpädagogischen Massnahmen beinhalten u.a. auch die Integration von behinderten / lernbehinderten Kindern. Bei der integrierten Sonderschulung besuchen die Schüler den Unterricht in einer Regelklasse und werden während einzelnen Lektionen von Fachkräften spezifisch gefördert.

J

Jokertage

K

Kindergarten

Kinderzulagen

siehe Schulbesuchsbestätigung

Kopfläuse

siehe Gesundheit

Krankheit/Unfall

Kann das Kind krankheits- oder unfallbedingt den Unterricht nicht besuchen, melden die Eltern die Absenz telefonisch der Klassenlehrperson. Das rechtzeitige Abmelden dient auch der Sicherheit des Kindes.

Kursangebot Freizeitkurse Maur

Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK)?

In den Kursen in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) erweitern die Kinder und Jugendlichen die Fähigkeiten in ihrer Muttersprache. Sie erwerben sich Kenntnisse über ihre Heimatkultur, z.B. Geschichte, Geografie, Feste, Musik und Tradition.
Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur werden in der Gemeinde Maur in Italienisch angeboten.

L

Läuse

siehe Gesundheit

Logopädische Therapie

Zeitweilige oder dauernde Sprachbehinderungen manifestieren sich in der Laut- und Schriftäusserung, in der Wahrnehmung und im Ausdruck. Sie behindern den Menschen mehr oder weniger beim Erlernen der Sprache oder aber beim Benützen der bereits erworbenen Sprache. Infolge der Beeinträchtigung stellen sich Probleme in der Persönlichkeitsentwicklung und bei der Integration in die Gesellschaft.
Durch gezielte Behandlung wird die Kommunikationsfähigkeit von Kindern mit Sprachauffälligkeiten verbessert oder wieder hergestellt. Der Schulpsychologische Dienst oder Lehrpersonen melden Kinder im Einverständnis mit den Eltern zur Abklärung und zu einer allfälligen Therapie an.
Logopädie findet als Einzel- oder Gruppentherapie statt.

M

Mittagstischangebot

Informationen zum Mittagstischangebot finden Sie hier.

Musikschule

Informationen zur Musikschule finden Sie hier.

N

   

O

   

P

Pausenregeln

Während den Pausen dürfen die Schülerinnen und Schüler das Areal des Pausenplatzes nicht verlassen, ohne vorgängig ihre Lehrperson orientiert und deren Genehmigung erhalten zu haben.

Primarstufe

Informationen zu unseren Primarklassen finden sie unter

Promotion/Übertritte/Umstufungen

Die Beförderung in die nächste Klasse soll nur dann erfolgen, wenn der Schüler den Anforderungen gewachsen scheint. Ist die Promotion gefährdet, informiert die Lehrperson frühzeitig die Eltern und stellt bis Ende April einen Antrag auf Wiederholung der Klasse. Über die Promotion entscheiden die betroffenen Lehrpersonen, die Schulleitung und die Eltern gemeinsam. Kann keine Einigung erzielt werden, entscheidet die Schulpflege. Gegen diesen Beschluss besteht Rekursmöglichkeit. Nebst der an den Lernzielen gemessenen Leistung wird auch die individuelle Entwicklungsfähigkeit des Schülers berücksichtigt.
Eine Wiederholung der 6. Klasse ist nur möglich, wenn aussergewöhnliche Umstände vorliegen.
In der Sekundarstufe kann ein Wechsel in eine andere Abteilung in der ersten Klasse auf Ende November, Mitte April und Anfang Schuljahr, in den übrigen Klassen auf Ende Januar und Anfang Schuljahr erfolgen. Auf Antrag einer Lehrperson oder auf Gesuch der Eltern wird ein Wechsel angeordnet oder eine Umstufung vorgenommen, wenn angenommen werden muss, dass eine Schülerin oder ein Schüler in einer anderen Abteilung oder in einer anderen Anforderungsstufe besser gefördert werden kann.
Über die Promotionsanträge entscheidet die Schulleitung. Die Eltern werden schriftlich benachrichtigt unter Bekanntgabe der zur Verfügung stehenden Rechtsmittel.  

Psychomotorische Therapie

Die Psychomotoriktherapie unterstützt Kinder in ihrer Bewegungsentwicklung, Körperwahrnehmung und Raumorientierung. Psychomotorik findet als Einzel- oder Gruppentherapie statt.

Psychotherapie

Die Psychotherapie konzentriert sich auf besondere Bedürfnisse im psychischen Bereich. Sie befähigt die Kinder, sich in ihrem familiären und schulischen Umfeld der Situation angepasst zu verhalten und zu entwickeln. Die Psychotherapie wird nicht schulintern angeboten.

Q

   

R

Rechtsmittel

Ist jemand mit einer Massnahme der Schulbehörde nicht einverstanden, bestehen folgende Möglichkeiten, den Entscheid anzufechten:

  • Wiedererwägungsgesuch: Die verfügende Behörde wird gebeten, auf ihren Entscheid zurückzukommen. Grund für ein Wiedererwägungsgesuch kann eine veränderte Ausgangslage sein, z.B. neue Stellungnahme, neues Gutachten. Auf ein Wiedererwägungsgesuch besteht keine Eintretenspflicht.
  • Einsprache: Die Einsprache ist eine formelle Anfechtung einer nicht endgültigen Verwaltungsverfügung. Sie ist nur dann möglich, wenn der Entscheid nicht von der Gesamtbehörde (Schulpflege), sondern von einem Ausschuss (z.B. Ressort) oder einem Einzelmitglied der Schulpflege gefällt worden ist. Es besteht eine Eintretenspflicht.
  • Rekurs: Ein Entscheid der wird bei der nächst höheren Instanz, angefochten. Es besteht eine Eintretenspflicht. Das Schreiben muss eine Kopie des angefochtenen Entscheids und eine Begründung enthalten. Ausserdem muss die eingeräumte Rekursfrist eingehalten werden. Die Einreichung eines Rekurses hat für die Massnahme zumeist aufschiebende Wirkung. Bei einem ablehnenden Entscheid müssen die Kosten vom Rekurrenten getragen werden. Ein ablehnender Entscheid kann mit einem Rekurs an die nächste höhere Instanz angefochten werden.
  • Aufsichtsbeschwerde: Handelt die Gemeindeschulpflege nach Meinung einer Bürgerin oder Bürgers pflichtwidrig oder unzureichend, kann beim Bezirksrat eine Beschwerde eingereicht werden. Die Arbeit der Schulbehörde wird dann überprüft, und ein allfälliges Fehlverhalten kann gerügt werden. Entscheide können aber nur durch einen Rekurs umgestossen werden. Auf eine Aufsichtsbeschwerde besteht keine Eintretenspflicht.

Religion und Kultur

Das Schulfach Religion und Kultur ist obligatorisch und behandelt folgende Fragestellungen und Themen:

  • Wie und weshalb feiern Menschen Feste? Wie gestalten sie ihren Alltag? Welche Vorstellungen sind Menschen wichtig? Welche Traditionen und Regeln beachten sie?
  • Kinder und Jugendliche begegnen im Alltag Menschen verschiedener Herkunft, Religionen und Weltanschauungen. Der Blick auf Religionen und Kulturen lässt Gemeinsamkeiten entdecken und macht zugleich Verschiedenartigkeit und Vielfalt bewusst.
  • Schülerinnen und Schüler nehmen wahr, wo Religion in Kultur und Gesellschaft eine Rolle spielt. Elementares Grundwissen hilft ihnen, sich in ihrer Lebenswelt zu orientieren und Sichtweisen anderer zu achten.
  • Das Fach „Religion und Kultur“ ist so aufgebaut, dass alle Schülerinnen und Schüler daran teilnehmen können, unabhängig von Herkunft und Religionszugehörigkeit. Das Fach vermittelt Kenntnisse über die Religionen. Das gehört zur Allgemeinbildung und fördert das Verständnis für die heutige Welt.

Repetition

siehe Promotion

S

Schularzt

Informationen zum Schularzt finden Sie hier.

Schulbesuchsbestätigung

Für jedes Kind wird bis zur Vollendung des 16. Altersjahres eine Kinderzulage von mindestens Fr. 200.-- ausgerichtet. Eine Ausbildungszulage von mindestens Fr. 250.-- pro Monat ist für jedes Kind nach dem 16. Altersjahr bis zum Abschluss der Ausbildung, jedoch längstens bis zum Monat, in dem das 25. Altersjahr vollendet wird, vorgesehen. Falls der Arbeitgeber dafür eine Schulbesuchsbestätigung benötigt, können die Eltern diese bei der Schulverwaltung ausstellen lassen.

Schulbus

Der Schulbus ist eine freiwillige Dienstleistung der Schule Maur. Die Kindergarten- und Unterstufenkinder der Ortsteile Scheuren, Wannwis, Aschbach, Stuhlen und Uessikon werden mit dem Schulbus zur Schule und wieder nach Hause gefahren.
Detaillierte Auskünfte erteilt die Schulverwaltung

Schulergänzende Betreuung

Informationen zur Schulergänzenden Betreuung finden Sie hier.

Schulhäuser

Schulleitung

Die Schulleitung ist für die administrative, personelle und pädagogische Führung der Schule zuständig. Sie ist Ansprechperson für die erwähnten Belange.

Schulpflege

Die Schulpflege Maur setzt sich aus sieben Mitgliedern (inkl. Präsidium) zusammen und trägt die Verantwortung für die strategische Führung der Schule. Die Schulpflegemitglieder werden vom Volk für jeweils vier Jahre gewählt. Sie unterstehen dem Amtsgeheimnis. Das Schulpräsidium ist von Amteswegen Mitglied des Gemeinderates.
Weitere Informationen zur Schulpflege finden Sie hier. 

Schulpflicht

Die obligatorische Schulzeit beträgt 11 Jahre. Alle Kinder, welche bis zum 30. April das vierte Altersjahr vollendet haben, treten im darauf folgenden August automatisch in die Kindergarten- oder Grundstufe ein. Die Schulverwaltung verschickt die Anmeldeunterlagen direkt.

Schulpsychologischer Dienst Maur

Informationen zum Schulpsychologischen Dienst Maur finden Sie hier.

Schulreife

Der Begriff "Schulreif" wird heute kaum mehr verwendet. Sicher ist mit dem Eintritt in den Kindergarten / die Grundstufe beginnt für das Kind ein neuer Lebensabschnitt. Die Schule hat andere Funktionen und Ziele als eine Spielgruppe. Daher ist es wichtig, Eltern ihr Kind auf diese Zeit ein wenig vorzubereiten, damit es ihm leichter fällt,

  • sich in eine grössere Gemeinschaft einzugliedern
  • sich für einen halben Tag von der Bezugsperson zu trennen
  • die eigenen Bedürfnisse für kürzere Zeit zurückzustellen
  • sich etwa 15 – 20 Minuten zu konzentrieren und eine Weile still zu sitzen oder sich selber zu beschäftigen
  • allein die Toilette zu benützen
  • sich selbstständig anzukleiden (beim Schuhe binden und Reissverschluss schliessen kann geholfen werden) 

Schulsozialarbeit

Informationen zur Schulsozialarbeit finden Sie hier. 

Schulverwaltung

Die Schulverwaltung ist Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für die Führung des Schulbetriebes und untersteht der Schulpflege. Sie ist Anlauf- und Auskunftsstelle für Lehrpersonen, Schüler, Eltern und Interessierte für alle schulischen Fragen. 

Schulweg

Grundsätzlich liegt der Schulweg in der Verantwortung der Eltern. Den Eltern wird empfohlen, den Schulweg vor dem ersten Schultag mit den Kindern vorzubereiten und allenfalls in den ersten Tagen eine Begleitung zu organisieren. Kinder sollten aber den Schulweg in der Regel selbständig bewältigen. Bitte verzichten Sie auf das Bringen und Abholen Ihres Kindes mit dem Auto. Die Kindergarten- und Unterstufenkinder der abgelegeneren Ortsteile der Gemeinde Maur werden mit dem Schulbus zur Schule und wieder nach Hause gefahren.

Schulzahnarzt

Informationen zum Schulzahnarzt finden Sie hier. 

Schwimmunterricht

Ziel ist, dass jedes Kind genügende Fertigkeiten im Schwimmen erlangt. Entsprechend wird der Schwimmunterricht ab der 1. Primarklasse bis und mit der 5. Klasse im Rahmen des Turnens als obligatorisches Angebot für alle Schülerinnen und Schüler geführt. Die Schülerinnen und Schüler besuchen den Schwimmunterricht im Lernschwimmbecken Benglen (Fällanden) oder im Hallenbad Zumikon. Die Klasse reist mit dem Schulbus hin und wieder zurück.??

Sekundarschule

Informationen rund um die Sekundarstufe in Maur finden sie hier.

Sonderpädagogische Massnahmen

Alle Schülerinnen und Schüler haben unterschiedliche pädagogische Bedürfnisse und unterscheiden sich hinsichtlich Entwicklungsstand, Lern- und Leistungsfähigkeit, sozialer und sprachlicher Herkunft oder Verhalten. Auf diese wird durch Individualisierung und Differenzierung im Unterricht in der Regelklasse eingegangen.
Zu den sonderpädagogischen Angeboten gehören:

  • Audiopädagogische Angebote
  • Begabtenförderung und Begabungsförderung
  • Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
  • Integrative Sonderschulung
  • Logopädie-Therapie
  • Psychotherapie
  • Psychomotorik-Therapie
  • Sonderschulung

Die Abläufe sind im Sonderpädagogischen Konzept der Schule Maur geregelt.
Die Zuweisung zu den Angeboten erfolgt über ein Schulisches Standortgespräch. Es findet auf Antrag der Lehrpersonen oder auf Anregung der Eltern statt. Die Zuteilung von Sonderpädagogischen Massnahmen ist zeitlich immer limitiert. Die Überprüfung erfolgt in der Regel halbjährlich, spätestens innerhalb eines Jahres. 

Sonderschulung

Sonderschulung ist die Bildung von Kindern, die in Regel- oder Kleinklassen nicht angemessen gefördert werden können.
Die Sonderschulung umfasst Unterricht, Therapie, Erziehung und Betreuung. Sie erfolgt in einer öffentlichen oder privaten Sonderschule, als integrierte Sonderschulung oder als Einzelunterricht.
Die Wahl der Sonderschulung wird unter Berücksichtigung der besonderen Bildungsbedürfnisse sowie der übrigen Umstände getroffen. Stehen gleichwertige Sonderschulen zur Verfügung, ist der kostengünstigeren Lösung der Vorzug zu geben.
Fällt eine Sonderschulung in Betracht, ist die Mitwirkung und die Zustimmung der Schulpflege erforderlich.

Sozialbeitrag an Zahnarztkosten

 Informationen zu den Sozialbeiträgen an Zahnarztkosten finden Sie hier.

Sozialpädagogik

Informationen zur Sozialpädagogik finden Sie hier. 

T

Therapien

Die Schule bietet aufgrund der Verordnung über die sonderpädagogischen Massnahmen logopädische Therapie, die psychomotorische Therapie und die Psychotherapie an.
Diese Therapien unterstützen Schülerinnen und Schülern mit spezifischen pädagogischen Bedürfnissen individuell. Die Zuweisung erfolgt über das schulische Standortgespräch. 

U

Unfallversicherung

siehe Versicherung

V

Vergünstigung Tagesstrukturen

Informationen zu Vergünstigungen bei den Tagesstrukturen finden Sie hier.

Vergünstigung Zahnarzt Behandlungskosten

 Informationen zu Vergünstigungen bei zahnärztlichen Behandlungskosten finden Sie hier.

Versicherung

Unfallversicherung: Alle Schülerinnen und Schüler sind in den obligatorischen Krankenkassen gegen Unfall versichert.??
Haftpflicht: Für Glasbruch sowie Personenschäden gegenüber Mitschülerinnen, ?schülern und Lehrpersonen besteht keine Versicherung – Eltern sind haftbar!   

W

Wahlfächer auf der Sekundarstufe

Durch die Wahlfachmöglichkeiten setzen die Jugendlichen Schwerpunkte in jenen Bereichen, die sie stärker interessieren oder wo sie sich gezielt verbessern möchten.

Wegzug

Bei Wegzug aus unserer Gemeinde bitten wir Sie, die Klassenlehrperson und die Schulverwaltung so rasch als möglich zu informieren. Die Schulverwaltung meldet Ihr Kind der neuen Schule.
Melden Sie sich auch möglichst frühzeitig bei der künftigen Schule, um den Übertritt reibungslos zu gestalten.  

 

X

   

Y

   

Z

Zahnarzt, Behandlungskosten

Informationen zu den Behandlungskosten finden Sie hier. 

Zahnfee / Kariesprophylaxe

Die Schulzahnpflegehelferinnen instruieren die Kinder in den Kindergärten sowie Primarklassen in der richtigen Pflege und Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch. Während den Klassenreihenuntersuchungen erhalten alle Schülerinnen und Schüler Kariesprophylaxe-Unterricht.

Zehntes Schuljahr

siehe Berufsvorbereitungsjahr

Zeugnis

Zuzug

Sie haben sich entschieden, in unsere Gemeinde zu ziehen? Herzlich willkommen! Bitte melden Sie sich auf der Schulverwaltung, diese koordiniert den Übertritt zusammen mit der zuständigen Schulleitung.  

 

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