Aus dem Gemeinderat

Einladungsverfahren für die Revision der kommunalen Planungsgrundlagen

Diekommunalen Richtpläne (Verkehr, Siedlung, Versorgung) sind circa alle 15 Jahre,die Nutzungsplanung (namentlich die Bau- und Zonenordnung) circa alle 10 Jahrezu überprüfen und wo nötig zu revidieren. Auch aufgrund neuer Vorgaben seitens Kanton ist eine Revision der Planungsgrundlagen der Gemeinde Maur fällig. Im Weiteren sind als Folge der letzten Teilrevision die Planungsinstrumente der Richt- und Nutzungspläne aufeinander abzustimmen. Themen wie die Sicherungöffentlicher Aufgaben (Schule, Infrastruktur, Unterhaltsdienst und Sicherheit) sind ebenfalls zu überprüfen. Bei dieser Ausgangslage hat der Gemeinderat dieRevision der kommunalen Planungsinstrumente als Legislaturziel für die Jahre2020/2021 definiert. Für die Revision wird zur Unterstützung ein ausgewiesenesPlanungsbüro zugezogen. Die Evaluation der Planungsbüros erfolgt im Einladungsverfahren. Mit der Vorbereitung und Begleitung des Verfahrens wirddie Gossweiler Ingenieure AG beauftragt. Über die Vergabe soll bis Ende Jahr im Gemeinderat entschieden werden.

 

Feuerwehr wird mit neuem Verkehrsgruppenfahrzeug ausgerüstet

Die Feuerwehr Maur wurde mit einem neuen Verkehrsgruppenfahrzeug ausgerüstet. Das neue Fahrzeug ersetzt ein Bestehendes, welches seit 1996 im Einsatz ist und mittlerweile diverse technische Mängel aufweist. Die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich beteiligt sich mit einem Subventionsbeitrag zu 50 Prozent an denAnschaffungskosten.

 

Preis der SBB-Tageskarten Gemeinde wird leicht erhöht

Die Gemeinde Maur bietet für die Einwohnerinnen und Einwohner täglich fünf unper­sönliche und vordatierte SBB-Tageskarten der zweiten Klasse an. Die Karten können jeweils bis zu drei Monate im Voraus reserviert und bei der Einwohnerkontrolle bezogen wer­den. Die Preisgestaltung erfolgt durch die Gemeinden nach dem Kosten­deckungsprinzip. Die letzte Preisanpassung wurde vor sechs Jahren vorgenommen. Seither beträgt der Preis unverändert 40 Franken. Damit die Kosten der Tageskarten auch weiterhin voll gedeckt werden können, wird der Verkaufspreis per 1. Januar 2020 (Verkaufsstart 1. Oktober 2019) moderat um drei Franken auf 43 Franken pro Karte erhöht.


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